Haldennutzungskonzept Ibbenbüren/1. IMPULSWERKSTATT

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Haldennutzungskonzept Ibbenbüren/1. IMPULSWERKSTATT
Eine erste interne Werkstatt am 28. Januar 2019 diente der grundsätzlichen Klärung von Rahmenbedingungen sowie der gemeinsamen Verständigung der Projektträger und relevanten Schlüsselakteure bezüglich Aufgabenstellung und Zielsetzung des Integrierten Haldennutzungskonzeptes. Dabei wurden die jeweiligen Sichtweisen und Perspektiven der unterschiedlichen Akteure gemeinsam erörtert und erstmals zusammengeführt: hierzu gehören die Schnittstelle Kohlekonversion, weitere Kommunen der Kohleregion Ibbenbüren, die RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH, die RAG Montan Immobilien GmbH, der Kreis Steinfurt (Kreisentwicklung, Umwelt und Planungsamt), unterschiedliche Tourismusorganisationen (Tecklenburger Land Tourismus e.V., Münsterland e.V:, TERRA.vita) und übergeordnete, fachliche Institutionen wie Wald und Holz NRW etc.

 

Im Rahmen der Veranstaltung wurden die räumlichen, rechtlichen und zeitlichen Rahmenbedingungen der beiden ehemaligen Bergehalden sowie der Kohleregion insgesamt erörtert. Hierbei ist insbesondere die räumliche Einbindung der beiden Halden in die sogenannte Schafbergplatte zu nennen wie auch deren besondere Lage in Nähe zum Teutoburger Wald, Mittellandkanal und den benachbarten Städten und Gemeinden der Kohleregion.

In einem zweiten Werkstattblock wurde eine erste gemeinsame Zielvorstellung für die avisierte Entwicklung der beiden Halden und die Kohleregion insgesamt diskutiert und anhand gemeinsamer Qualitätsansprüche bzw. Auswahlkriterien für zukünftige Nutzungen konkretisiert. Mit Blick darauf wurden entlang der benannten Handlungsfelder potentiell geeignete Akteursgruppen und Nutzungen identifiziert, die im weiteren Prozedere angesprochen, weiter verifiziert und ggf. zum Markt der Möglichkeiten (2. Impulswerkstatt) eingeladen werden sollten.